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Freitag, 2. mai 2008

Welcome to the Insight Prison Project!

 

Since 1997, the Insight Prison Project has been dedicated to reducing recidivism rates and improving public safety by conducting highly effective in-prison rehabilitation programs that provide prisoners with the tools and life skills necessary to create enduring change. Working in partnership with San Quentin State Prison, IPP conducts 20 weekly classes involving some 300 prisoners that focus on preparing the men to become  responsible and productive members of the community upon leaving prison.

 

IPP programs foster a transformational re-education process that combines victim impact accountability, emotional competency (intelligence?), rational restructuring, and embodied integration to shift ingrained patterns of destructive behavior into conscious, life enhancing choices.


IPP's diverse and professional teaching staff includes former prisoners. Uniting us

is a commitment to service within the prison environment to bring about enduring behavioral change. 


Although IPP concentrates on in-prison rehabilitation, we actively collaborate with organizations that provide post-release services and programs.

mehr dazu........
von Georgis Heintz
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Freitag, 18. april 2008
Ich bin im Netz auf eine Seite gestoßen, die ich für sehr informativ bezüglich aller möglichen Infos über und um das Thema Gefängnis finde..

Winfried Puchinger

Seit 1995 versuche ich den Knast im Internet der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Ursprünglich komme ich aus einem kleinen Dorf im Allgäu. Später hat es mich nach Würzburg verschlagen, wo ich Biologie, Chemie und Theologie studiert habe. Inzwischen lebe ich in München und arbeite dort als Software-Entwickler. Zwischen 1989 und 1998 war ich ehrenamtlich in der JVA Würzburg tätig. Wer Lust hat, kann meine Homepage besuchen: winpuc.
von Georgis Heintz
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Dienstag, 1. april 2008
Der US-amerikanische Prof.med.Jon Kabat-Zinn entwickelte die Methode der "Mindfulness Based Stress Reduction" MBSR - zu deutsch "Stressbewältigung durch Achtsamkeit" 1979 an der Universitätsklinik Worcester, Massachusetts.
Seit dem hat das Programm weltweit Anerkennung bekommen und zahlreiche wissenschaftlicher Studien in den USA, Großbritanien und Deutschland ergaben, dass MBSR die Lebensqualität der Teilnehmer nachhaltig verbessert.

Meditieren im Gefängnis
Die Idee Achtsamkeitskurse in Gefängnissen durchzuführen ist nicht neu. In einigen Strafanstalten Großbritaniens, den USA, Indien und Thailand wird Achtsamkeitsmeditation seit den 70er Jahren sowohl für die Gefangenen als auch für die Vollzugsbeamten angeboten.
Auch in Deutschland gibt es vermehrt Aktivitäten, Achtsamkeitskurse in Gefängnissen zu etablieren. Die Justizvollzugsanstalt Brandenburg/Havel gehört in Deutschland zu den Pionieren auf diesem Gebiet.....

Bericht über einen 8-Wochen Kurs in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg
von Georgis Heintz
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Dienstag, 25. märz 2008
Am Donnerstag, den 24.04.08 von 19:00 bis 20:00 geben Jens und ich ein Interview auf Radio Flora (Hannover Radio) 106,5 MHZ UKW oder  102.15 MHz Kabel.
Wir berichten über unser bestehendes Gefängnisprojekt- sowie über unsere Visionen, und was wir uns noch wünschen.
Jeden 4. Donnerstag im Monat hat Hotte (Horst Hoffmann) jemanden zu Gast - zum Thema: Maßregelvollzug "Sinn einer Therapie"
An jedem 2. Mittwoch im Monat gibt es eine Sendezeit von 23:00 bis 01:00, mit Zuhöreranrufen.
Mehr findet ihr unter dem Link     http://www.radio-flora.de/index.shtml?/kultur/
von Georgis Heintz
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Montag, 24. märz 2008

DAS BESSERE WELT PROJEKT  ist ein Multimediaprojekt des Musikers und Künstlers BURNAVENTURA (Norbert Görder). Das Projekt umfasst das Musical BESSERE WELT, mit dazugehöriger CD DAS BESSERE WELT PROJEKT, sowie ein Buch, eine DVD und die Verfilmung der Musicalstory. Dazu kommen verschiedene Parallel-Projekte, über die Sie sich hier informieren können. Das Musical Bessere Welt wird finanziert und getragen von der Kultur gGmbH Musikschule Herford. Schirmherrin ist die NRW Justizministerin Frau Roswitha Müller-Piepenkötter.
 
Dieses bundesweit einzigartige Präventionsprojekt hat sich zum Ziel gesetzt junge Menschen vor der Spirale aus "Gewalt, Hass, Drogen, Verbrechen und Kriminalität" zu warnen. Das Ganze funktioniert, weil hier Menschen auf der Bühne stehen, die alle ihre Erfahrungen gemacht haben und sich letztendlich im Jugendknast wieder fanden, sich dann aber am Tiefpunkt ihres Lebens aufgerafft haben und wieder einen richtigen Weg eingeschlagen haben. Ihre Erfahrungen möchten Sie nun an andere junge Menschen weitergeben. Dazu haben wir eine CD gemacht. Die Musik auf der CD ist ein Mix aus Hip Hop, Rock und Soul. Die Texte sind unheimlich persönlich und greifen die o.g. Themen auf, ohne mit dem Zeigefinger zu drohen, sondern stattdessen einfach schildernd, was die Jungs im Knast erlebt haben und wie sie wieder auf den richtigen Weg kamen.

mehr dazu                          www.bessere-welt-projekt.de

von Georgis Heintz
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Montag, 24. märz 2008
                                                                           

Willkommen.
Endlich habe ich es geschafft, diesen Blog zu erstellen. Mir liegt sehr viel daran, ein Forum zur Information und zum Austausch des Themas Gefängnisarbeit zu haben.
Für mich ist die Gewaltfreie Kommunikation das Werkzeug, welches ich in der Begegnung mit Inhaftierten nutze. Gleichzeitig möchte ich mehr über andere Gefängnisprojekte erfahren, um davon zu lernen und mehr Möglichkeiten in meiner Arbeit zu erlangen.
Und ich glaube an Kooperation und Verbindung. Es gibt viele Menschen, die ihre Energie in diese Arbeit geben. Diese Menschen möchte ich finden, und gemeinsam ein mehr an Kraft, Ideen und Wirksamkeit erleben.

Neben der Arbeit im Gefängnis habe ich die Vision einer "versöhneneden Justiz", eines Rechtssysthems, welches über "richtig und falsch" hinaus geht und mehr Wege aufzeigt, als "Belohnung und Bestrafung".

Ich glaube nicht daran, dass Menschen als "Verbrecher" geboren werden. Vielmehr bin ich der Meinung, dass unsere "Noch-Unfähigkeit" mit Schmerz, Angst und Verzweiflung auf eine konstruktive und positive Art umzugehen, uns zu Verhalten bewegt, welches neue Schmerzen auslöst- und damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass wir uns, sowie anderen "Schaden" zufügen.

Ich versuche meine eigenen Vorstellungen von "richtig und falsch" - und die damit entstehenden Feindbilder zu transformieren - damit meine ich, sie in Gefühle und Bedürfnisse zu übersetzen - und Wege zu finden, diese zu erfüllen, ohne in Schuldzuweisungen stecken zu bleiben.
Das ist das, was jeder Einzelne von uns tun kann - und was mehr und mehr zu einer Welt des Friedens führt.
Da glaube ich fest dran!!!!!!!
von Georgis Heintz
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Sonntag, 23. märz 2008
Das Geese Theater UK hat sich 1987 gegründet- und hat seither Ansehen im Rahmen der Gefängnisarbeit erlangt. Die Mitglieder dieser Gruppierung haben sich verschiedene Spiele und Arbeitsmöglichkeiten überlegt, die sie in Gefängnissen, Jugendanstalten und Zentren für Bewährungshilfe trainieren. Diese Gruppe hat in fast allen Gefängnissen in England und Irrland Trainings gegeben.
Sie arbeitet vor allem mit Theaterelementen, Rollenspielen und Übungen, die das "Miteinander" fördern.
In dem Buch, welches es bisher nur als englische Ausgabe gibt, stehen über 100 verschiedene Übungen, die in der Konfliktlösungsarbeit eingebunden werden können.

Geese Theatre Company have produced both a CD-ROM and a Handbook.

The Geese Theatre Handbook

DRAMA WITH OFFENDERS AND PEOPLE AT RISK
Edited by Clark Baim, Sally Brookes and Alun Mountford

The Geese Theatre Handbook explains the thinking behind our approach to applied drama with offenders and people at risk of offending, including young people. It also contains over 100 exercises with explanations, instructions and suggestions to help practitioners develop their own style and approach. The materials can be readily adapted to other settings including conflict resolution, restorative justice and interpersonal skills training. The handbook is a key resource for:

Offending behaviour groupworkers

  • Probation officers
  • Youth workers
  • Youth offending teams
  • Prison officers
  • Social workers
  • Criminologists
  • Community workers
  • Forensic psychologists
  • Psychotherapists
  • Community theatre workers and actors
  • Drama teachers
  • Drama-in-education and theatre-in-education practitioners
  • Drama therapists and other creative arts therapists
  • Adventure therapists
  • Group and individual therapists and counsellors
  • Mental health professionals
  • Psychodramatists
  • Sociodramatists
  • Professional team builders
  • Team supervisors
  • Family therapists
  • Staff training and development officers
  • Conflict resolution workers
  • Special needs workers and teachers...

...and people training or studying in these and related fields.

Contributors:

Clark Baim, Sally Brookes, Irene Brown, Vivienne Cole, Hilary Dawson, Mark Farrall, Camilla Gibbs, Louise Heywood, Wendy Meakes, Stephen Morris, Alun Mountford, Juliet Raynsford, Mark Robinson, Jeremy Thomas,
Andrew Watson

Published: March 2002

ISBN: 1 872 870 67 8

 

 

"The book's chapter on role playing is perhaps the most definitive exploration of the variety of applications and settings for the method....This makes the Geese Theatre Handbook, perhaps the best single compendium of experiential activities, warm-ups and such presently available.... In summary I think this is an outstanding book about theatre therapy in working with offenders. Highly recommended."

taken from a review by Adam Blatner, MD, TEP

"Five years in the making the book is an invaluable resource.... this is a key accompaniment for exponents and would be exponents of applied drama in prisons."

taken from a review in Prison Service News

"It is almost impossible to accurately convey the depth and scope of this excellent publication.... if you're involved with offenders or other at risk groups - buy it."

taken from a review by Howard Fay JP in The Magistrate

"This is a generous book. Not only does it explain the thinking behind the company's work, it also provides a treasure-chest of games and exercises for any group setting. I defy any trainer or group facilitator across the social and communication skills spectrum not to find some stunning new off-the-peg idea to lift a jaded session on a wet Thursday."

taken from a review by Julia Braggins in The Centre for Crime and Justice Studies

"It is described by the editors as a practical manual, which it is - an absolute treasure trove for people who work with groups - in mental health, schools, training, social work - wherever."

taken from a review by Kate Kirk in Mental Health Today

"The power and drama to involve and engage our deepest feelings and emotions are clearly seen in this impressive and generous publication. Impressive, because the professionalism of the approach and the complexity of the work shine through in the detailed scenarios and methods described. Generous, because the editors have provided for us all the hard-worked-for experience of years made readily accessible and available for consideration within our professional practice and for our personal learning and insight."

taken from a review by Tim Newell in Prison Governors Newsletter

von Georgis Heintz
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Sonntag, 23. märz 2008

Was PAG ist

Das Projekt Alternativen zur Gewalt (PAG) e.V. setzt sich ein für die konstruktive Austragung von Konflikten. Diese Arbeit gründet auf der Erfahrung, dass in Konflikten eine verändernde Kraft wirken kann, die neue Wege zur Konfliktlösung ohne Sieger und Besiegte finden lässt.

PAG möchte Menschen durch Förderung von Selbstvertrauen, Wertschätzung, gegenseitigem Respekt, Gemeinschaft, Zusammenarbeit und Vertrauen darin bestärken, in ihrem Leben einen Weg zur Gewaltfreiheit zu beschreiten.

PAG ist offen für alle Menschen, die solche Wege zur Konfliktlösung gehen möchten. Wir sind der Überzeugung, dass eine Kraft zum Frieden jedem Menschen innewohnt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Trainerinnen und Trainer kommen aus verschiedensten Lebensbereichen, Kulturen und Glaubensrichtungen.

PAG ist Teil der weltweiten Gemeinschaft des Alternatives to Violence Project (www.avpusa.org) oder www.avpinternational.org).

Unser Ansatz

Das Projekt Alternativen zur Gewalt (PAG) e.V. möchte, dass Menschen in Würde, mit Selbstachtung und der Freiheit, sich zu verändern, leben können.

Es ist darum ein Ziel der Arbeit von PAG, Menschen zu ermöglichen, Verhaltens- oder Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, um in Konfliktsituationen zwischen Alternativen entscheiden zu können. Die Kraft, mit der oder durch die eine Konfliktsituation konstruktiver lösbar wird, beschreiben sie auch als „verändernde Energie", die Feindseligkeit und Zerstörung konstruktiv in Kooperation und Gemeinschaft verwandeln kann. Vorgefertigte Handlungsschemata werden bewusst vermieden. Grundsätzlich geht es nicht um eine bedingungslose Gewaltverhinderung des einzelnen nach außen.

Es wird nicht mit Gewalt gegen bestehende gewalttätige Verhaltensmuster agiert, die zu Ignoranz oder Unempfindlichkeit führen sollen, sondern eine innere Stärkung verfolgt, die es dem einzelnen unnötig macht, Gewalt als Lösung anzuwenden- weder sich selbst, noch anderen gegenüber. Hierdurch grenzt sich PAG auch deutlich von herkömmlichen Antiaggressionstrainings ab.

Arbeitsweise

Begriffe wie Religion, Ethik, Moral und Bildung werden im Zusammenhang mit den Kursen vermieden. Das Projekt ist nicht konfessionell ausgerichtet und richtet sich gerade auch an Menschen, die "mit Bildung nix am Hut" haben. PAG betreibt in diesem Sinne keine herkömmliche Bildungsarbeit, die dazu dient, intellektuelles Wissen auszubauen. Vielmehr werden Fähigkeiten gestärkt, die Reflexion der eigenen Wertigkeiten angeregt und ein lernfreundliches Umfeld geschaffen. Dies beruht bei PAG - auch in den Gefängnissen - auf der Basis freiwilliger Teilnahme. Sie führt zu einer erhöhten Bereitschaft, Anregungen und Gedanken aufzunehmen und nach Kursende im Alltag situativ aufzugreifen und weiterzuentwickeln. So gesehen regt PAG zu eigenverantwortlicher persönlichen Weiterentwicklung unter Wahrung der individuellen Grenzen an.

Die Trainerinnen und Trainer von PAG arbeiten in dem Hauptarbeitsbereich Strafvollzug alle ehrenamtlich. Die Kursdurchführung außerhalb des Strafvollzuges (für alle Interessierten offen) trägt sich finanziell prinzipiell selbst. Die Bürokosten, die Kosten für Werbung und die Hälfte der Kosten, die die Kurse in den Gefängnissen verursachen, werden durch Spenden getragen. Die andere Hälfte der Kosten für Kurse im Strafvollzug wird von der Gefängnisseelsorge oder der Verwaltung übernommen. In Kooperationsprojekten zum Aufbau der Arbeit und in Kursen, die wochentags in Schulen stattfinden, arbeiten wir gegen Aufwandsentschädigung/Honorar.

Das Projekt arbeitet nach einer Art Schneeballsystem mit drei Kursebenen - Grund-, Aufbau- und Trainerkurse - und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst als Trainer/Trainerin tätig zu werden.

Das Projekt richtet sich zwar seiner eigenen Tradition entsprechend vorwiegend an Insassen des Strafvollzuges, bearbeitet aber nicht nur gesellschaftlich verurteilte Gewalt, sondern jeweils die für den Teilnehmer oder die Teilnehmerin relevante Variante. Neben der Arbeit in Gemeinden arbeitet PAG auch in Schulen, weitere Bereiche sind im Aufbau.
von Georgis Heintz
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Sonntag, 23. märz 2008

Gewaltfreie Kommunikation in Gefängnissen

Ein Wochenende zum Austauschen, Lernen und Vernetzen

20-22.03.09 im Seminarhaus Niederkaufungen

 

Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die etwas über unterschiedliche Projekte in Gefängnissen erfahren und sich dazu austauschen möchten - und diejenigen, die ihre Energie für solche Projekte geben möchten.

 

Inhalte:

-          Videokonferenz mit einem Mitarbeiter des freedom- projects (Menschen, die schon über Jahre Erfahrungen in der Gefängnisarbeit haben) in den USA

-          Vorstellung von bereits bestehenden Gefängnisprojekten

-          Erfahrungen von Justizvollzugsbeamten

-          Austausch zu Ängsten und Hoffnungen zu diesem Thema

-          Ideenbörse

-          Vernetzung

 

Initiatoren dieser Veranstaltung: Jens Hennings, Stolzenbergring 20, 30657 Hannover
                                                    0511-6042626
                                                    www.hennings-coaching.de

 

                                                    Georgis Heintz, Ziegeleistr.41, 31275 Lehrte

                                                    05175 3002949

                                                    www.lebendigekommunikation.de

 

Beide arbeiten seit Januar 05 ehrenamtlich in der JVA Hannover mit dem Projekt „Neue Wege gehen".

Wir wünschen uns sehr, dass sich mehr Menschen finden, die ihre Erfahrungen bezüglich der Gefängnisarbeit mit uns teilen, damit wir gemeinsam daran wachsen können.

 

Der Verein Achtsamkeit und Verständigung (www.av-ev.de)

Ist Träger dieser Veranstaltung.

 

Anmeldungen unter: www.gewaltfrei-niederkaufungen.de

von Georgis Heintz
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Sonntag, 23. märz 2008

Meine Wünsche und Hoffnungen gehen noch weiter. Ich sehe ein Gefängnis als komplexes System. Alle Personen gehören dazu. Die Inhaftierten und auch die Menschen, die dort arbeiten.

Daher wünsche ich mir, die Inhalte der GFK auch an die „Nicht-Inhaftierten" im Gefängnis zu vermitteln, da ich davon überzeugt bin, dass alle Menschen- egal ob im Gefängnis oder außerhalb, davon profitieren können.

Die ersten Schritte dazu sind getätigt. In Hannover wird bald ein 2-Tageskurs für interessierte Justizvollzugsbeamte stattfinden. Wenn ich daran denke, werde ich ganz aufgeregt, da mir so wichtig ist, dass der Kurs „angenommen" wird- und wir weitere Kurse für die Mitarbeiter anbieten dürfen.

von Georgis Heintz
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